Sophienkirche: Künstler musizieren für den guten Zweck am 23.02.2019 um 17 Uhr

Treten zusammen auf: Sopranistin Beatrix Mosqueda-Steinhoff und Kapellmeister Felix Pätzold Bild: Veranstalter

Treten zusammen auf: Sopranistin Beatrix Mosqueda-Steinhoff und Kapellmeister Felix Pätzold
Bild: Veranstalter

Osternburg: Der Verein Tukul mit Sitz in Wiefelstede engagiert sich seit zehn Jahren für Waisenkinder in Äthiopien. Tukul ist ein amharisches Wort und bedeutet wörtlich übersetzt Rundhaus. Das ist für Tukul Programm: Kindern ein Zuhause geben. Für Samstag, 23. Februar, hat der Verein auf Einladung der Christengemeinschaft ein Wohltätigkeitskonzert in der Sophienkirche (Ulmenstraße 29) organisiert. Beginn ist um 17 Uhr.

Es musizieren die Sopranistin Beatrix Mosqueda-Steinhoff und Kapellmeister Felix Pätzold (Klavier). Die beiden bieten ein Programm mit klassischen Arien, modernen christlichen Liedern und Songs aus Musicals wie z.B. den beiden Abba Musicals „Mamma Mia“ und „Mamma Mia – Here we go again“. Zu hören sind altbekannte Abba-Hits wie „Mamma Mia“ und „Waterloo“. Felix Pätzold, im Hauptberuf Kapellmeister und Dirigent am Oldenburgischen Staatstheater, wird auch wieder am Klavier Solowerke vortragen. Der Eintritt ist frei, der Erlös aus den erbetenen Spenden kommt wieder Tukul zugute.

In der Pause möchten Tukul-Mitglieder mit den Gästen ins Gespräch kommen. Es werden Getränke und Häppchen gereicht. Beatrix Mosqueda-Steinhoff, sie ist auch Vorsitzende von Tukul, wird einen kleinen Vortrag mit Diaschau über die Arbeit und Erfolge des Vereins halten. Sie wird außerdem den Tukul-Song „See the children laugh and play“ vortragen.

Tukul unterstützt Kinder, die ihre Eltern verloren haben, meist aufgrund von Aids, und will ihnen eine Zukunftsperspektive bieten. Die Kinder werden bei den nächsten Verwandten untergebracht, dafür erhalten die Pflegefamilien einen Lebensmittelzuschuss. Außerdem besuchen die Kinder eine Privatschule, für die Schulgeld zu zahlen ist. Zurzeit betreut Tukul 22 Kinder. Über eine Sozialarbeiterin besteht ständiger Kontakt zu den Kindern. Sie weiß auch Bescheid über die Verwendung der Spendengelder.

 

 


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